Archiv - Pressemitteilungen Radeberger Gruppe

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09.05.2017

So echt wie wissen, wo man hingehört - Die Brinkhoff’s Ruhrgebiet-Edition 2017

Das Ruhrgebiet sei nur eine triste Industrielandschaft? Von wegen! Nirgendwo sonst verschmelzen Modernität und Tradition so einzigartig wie hier. Grüne Landschaften, lebendige Städte und ein ganz besonderer Menschenschlag machen es wert, das Ruhrgebiet immer wieder aufs Neue zu entdecken. Wieviel Pot(t)ential im größten Ballungsraum Deutschlands tatsächlich steckt, zeigt Brinkhoff’s No.1. Denn jetzt legt das Bier aus dem Revier seine limitierte Ruhrgebiet-Edition zum dritten Mal neu auf. Auf insgesamt 36 exklusiven Etiketten werden Industrie- und Baudenkmäler, Kunst- und Kultureinrichtungen sowie bekannte Ausflugsziele kunstvoll in Szene gesetzt. Gezeichnet wurden die Collagen von der Dortmunder Künstlerin Petra Baten mit viel Liebe zur Heimat.

Ab der dritten Maiwoche ist die beliebte Sonderedition im Handel verfügbar, sehr zur Freude von Bierliebhabern und Sammlern im Revier. Denn mit jeder Flasche Brinkhoff’s No.1 halten sie auch ein Stück Heimat in den Händen.

Ein echter Hingucker in puncto Design sind die Ruhrgebiet-Collagen allemal. Alle 36 Motive stammen aus der Feder von Petra Baten. Ihr Kunststil? Das so genannte „Digital Old School Painting“. „Ich komme aus der klassischen Malerei“, so die Künstlerin, „doch ich war schon immer neugierig auf neue Techniken. Als ich mir ein Grafiktablet leistete, war ich fasziniert von der Verbindung zwischen Kunst und Technik. Jetzt nutze ich die grafische Oberfläche des Tablets so, wie ein klassischer Maler mit seinem Pinsel auf einer Leinwand malt, zeichne aber mit dem Grafikstift auf einer elektronischen Oberfläche. Eben dieser neuen Kunstrichtung möchte ich mit dem Namen ˌDigital Oldschool Paintingʻ einen Durchbruch verschaffen.“ Dabei bringt diese Technik einige Vorteile mit sich. So bestehen vielfältige Reproduktionsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Medien, man hat seine eigene Kunst immer dabei und kann die Originale dank World Wide Web einem breiten Publikum präsentieren.

 

Ein Blick „dahinter“ lohnt sich ebenfalls
Die Bauchetiketten der Brinkhoff’s Ruhrgebiet-Edition lassen sich ganz einfach von den Flaschen abziehen. Auf deren Rückseiten befinden sich spannende Informationen zu den jeweiligen Motiven, Wahrzeichen und Landmarken, die in enger Zusammenarbeit mit der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) zusammengestellt wurden.

Axel Biermann, Geschäftsführer der RTG: „Wie gut die Ruhrgebiet-Edition von Brinkhoff’s No.1 bei den Bierliebhabern ankommt, zeigte sich bereits auf der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin. Dort sorgten die kunstvoll gestalteten Etiketten für großes Aufsehen. Zusätzlich werden wir die Collagen im Internet und in unseren Social Media Kanälen vorstellen.“

„Auch in der Gastronomie werden die Revierstädte präsent sein“, so Marketing Manager Andreas Thielemann, „alle 36 Motive werden auf Bierdeckeln abgebildet. Damit wollen wir nicht nur zeigen, wie einzigartig das Ruhrgebiet ist. Auch das Wir-Gefühl der Menschen soll noch mehr in den Vordergrund rücken. Eben für diese Lebenseinstellung wollen wir erneut ein Zeichen setzen, mit der dritten Ruhrgebiet-Edition von Brinkhoff’s No.1.“

 

Brinkhoff’s No.1 zeigt zahlreiche Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebiets aus 36 Städten:

  • Bergkamen (Kanalbrücke, Martin-Luther-Kirche in Oderaden, Zeche Monopol Schacht Grimberg 2, Busbahnhof )
  • Bochum (Bermuda3Eck, Kuhhirten-Denkmal, Exzenterhaus, Haus Kemnade)
  • Bönen (Alte Kirche, Alte Mühle, Weltkugel)
  • Bottrop (Martinskirche, Wasserschloss Haus Beck, Malakow-Turm der Zeche Prosper, Tetraeder)
  • Castrop-Rauxel (Taubenvatta-Denkmal, Bergbeamtenhaus, Lutherkirche, Europahalle)
  • Datteln (Pfarrkirche St. Amandus, Schlosskapelle Horneburg, Hermann-Grochtmann-Museum)
  • Dorsten (Altes Rathaus, Curry Station 52, Wasserschloss Lembeck, Brunnen Zechensiedlung Hervest)
  • Dortmund (Ellipson, Altes Hafenamt, Bläserbrunnen, Dortmunder U)
  • Duisburg (Tiger & Turtle - Magic Mountain, Jüdisches Gemeindezentrum, Haus Hartenfels)
  • Ennepetal (Fuchsskulptur Kluterthöhle, Bügeleisenhaus, Evangelische Kirche Milspe, Bronzebrunnen)
  • Essen (Alte Synagoge, RWE-Turm, UNESCO-Welterbe Zollverein)
  • Fröndenberg (Kettenschmiedemuseum, Rathaus, Bismarckturm)
  • Gelsenkirchen (Musiktheater im Revier (MiR), Schloss Horst, Himmelstreppe, Doppelbogenbrücke Nordsternpark)
  • Gevelsberg (Stadtharfe, Stiftsamtmannshaus, Stadtbücherei, Europauhr)
  • Hagen (Planetenmodell, LWL-Freilichtmuseum, Hauptbahnhof, Emil Schumacher Museum)
  • Haltern am See (St. Sixtus Kirche, Brunnen Helmut Schlüter, Siebenteufelsturm, Sythener Wassermühle)
  • Hamm (Musikschule, Pauluskirche, Gustav-Lübcke-Museum, Hauptbahnhof)
  • Hattingen (Neue Rathaus, Eisenmänner, Burg Blankenstein, La Porta della Vita)
  • Herdecke (Laufwasserkraftwerk, Mäuseturm, Viehmarktbrunnen, Herrenhaus Ende)
  • Herne (LWL-Museum für Archäologie, Wasserschloss Strünkede, Gasometer, Akademie Mont-Cenis)
  • Herten (Wasserturm, Griechisch-orthodoxe Kirche, ZukunftsZentrum)
  • Holzwickede (Wasserburg Haus Opherdicke, Kirche Opherdicke, Brunnen Verlauf der Emscher)
  • Kamen (Pauluskirche, Kunstwerk „Methler“, Rathaus Apotheke, Schloss Heeren)
  • Lünen (Heinz-Hilpert-Theater, Schloss Schwansbell, Stadtkirche St. Georg, Bronzefiguren Marktplatz)
  • Marl (Skulpturenmuseum Glaskasten, Skulptur „Naturmaschine“, Auferstehungskirche, Hängehochhäuser)
  • Mülheim an der Ruhr (Camera Obscura, Hallenhaus, Bismarckturm)
  • Oberhausen (Burg Vondern, „Zauberlehrling“, Brücke „Slinky Springs to Fame“ „Phönix im Wind“)
  • Oer-Erkenschwick (Zeche Ewald, Stadthalle, Brunnenplastik Rathaus, Feuerwachturm Farnberg)
  • Recklinghausen (Drachenbrücke, Rathaus, Museum Jerke, Busbahnhof)
  • Schwerte (Ruhrtalmuseum/Altes Rathaus, Haus Villigst, Kugel-Gasbehälter, Seemann des „Welttheaters der Straße“)
  • Selm (Wegekapelle, Burg Botzlar, Freiherr-vom-Stein-Denkmal)
  • Unna (Burg Unna, Kirche St. Katharina, Busbahnhof, Eselsbrunnen)
  • Waltrop (Zeche Waltrop, Schiffshebewerk Henrichenburg, Tempel Fachwerkhaus, Kiepenkerl-Brunnen)
  • Werne (Altes Amtshaus, Skulptur „Marktausrufer“, Alte Steinhaus, Sim-Jü)
  • Wetter (Rathaus, Freiheit - mittelalterlicher Stadtkern, Wasserturm, Dampfmaschinenschwungrad)
  • Witten (Helenenturm, Schloss Steinhausen, Königliches Schleusenwärterhäuschen, Universität)
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Brinkhoff’s No.1. Ein Bier wie sein Revier
Brinkhoff’s No.1 ist das Bier mit dem besonderen Charakter des Ruhrgebiets und der Menschen, die hier leben. Menschen, die wissen, wo sie hingehören und offen und ehrlich ihre Meinung sagen. Kurz: Die sind so echt, wie ein frisches Brinkhoff’s No.1, gebraut nach der Rezeptur von Fritz Brinkhoff. Als Sohn einer Mälzer-Familie im Herzen des Ruhrgebiets geboren, wurde ihm die Liebe zum Bier mit in die Wiege gelegt. Als Braumeister zeigte er später Pioniergeist und entwickelte den Dortmunder hellen Biertyp. So, wie er heute noch in aller Munde ist: Brinkhoff’s No.1. Ein Bier wie sein Revier. Auch als Brinkhoff’s Alkoholfrei, Brinkhoff’s Radler und Brinkhoff’s Cola+Bier. Mehr unter: www.brinkhoffs.de

Weitere Presseinformationen:
Dortmunder Brauereien
Steigerstraße 20, 44145 Dortmund
Andreas Thielemann, Marketing/PR
Telefon: (02 31) 8400 781
E-Mail: a.thielemann@radeberger-gruppe.de

So echt wie wissen, wo man hingehört - Die Brinkhoff’s Ruhrgebiet-Edition 2017
So echt wie wissen, wo man hingehört - Die Brinkhoff’s Ruhrgebiet-Edition 2017
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So echt wie wissen, wo man hingehört - Die Brinkhoff’s Ruhrgebiet-Edition 2017