Archiv - Pressemitteilungen Radeberger Gruppe

user warning: UPDATE command denied to user 'rbggrp_de'@'localhost' for table 'cache_menu' query: UPDATE cache_menu SET data = 'links:primary-links:tree-data:8e038c6c23ee36250e1ecda25e8e89a9', created = 1513394475, expire = 0, headers = '', serialized = 0 WHERE cid = 'links:primary-links:page-cid:node/4396:1' in /srv/www/projekte/www.radeberger-gruppe.de/includes/cache.inc on line 112.
12.05.2017

Neuer Hopfengarten am Sachsenhäuer Berg

Hopfen wächst jetzt auch in Frankfurt – in überschaubaren Maßen: Mit 215 Pflanzen bekommen die großen Anbaugebiete in Bayern und am Bodensee keine ernstzunehmende Konkurrenz. Für die angehenden Nachwuchsbrauer der Binding-Brauerei ist der auf dem Gelände des Mutterhauses neu angelegte Hopfengarten jedoch eine Bereicherung ihrer praktischen Ausbildung. Schon im Herbst wollen sie ihren ersten Hopfen ernten.

Er ist sozusagen das Salz in der Suppe: Der Hopfen wird beim Bierbrauen zwar nur in relativ geringen Mengen zugegeben, verleiht dem Gerstensaft jedoch seinen unverwechselbar feinherben Charakter. Nicht zu vergessen: Hopfen erhöht auch die Haltbarkeit des Biers und sorgt für eine stabile Schaumkrone.

„An diesen wichtigen natürlichen Rohstoff für unsere Biere wollen wir unsere Auszubildenden noch näher heranbringen. Deshalb sind sie nun für die gärtnerische Pflege des auf dem Gelände unseres Mutterhauses neu angelegten Hopfengartens am Sachsenhäuser Berg verantwortlich“, so Peter Winter, Betriebsleiter der Binding-Brauerei.

215 Pflanzen haben die angehenden Nachwuchsbrauer gepflanzt. Mit „Ariana“ und „Callista“ sollen gleich zwei neue, fruchtige Aromahopfen an der Darmstädter Landstraße sprießen. Hinzu kommt die besonders intensive, blumige Sorte „Hallertauer Blanc“. Um zu gedeihen, braucht das grüne Gold der Brauer neben ausreichend Sonne vor allem viel Wasser. Auch auf mögliche Schädlinge wie Hopfenläuse müssen die Brauer-Azubis achten.

Bis zum Herbst soll sich der Hopfen an rund fünf Meter hohen Stangen hochranken. Die Ernte reicht allerdings nur für wenige Hektoliter Bier. Brauchbar sind dabei nur die weiblichen Blütenstände aus den Hopfendolden, die männlichen Pflanzen dienen lediglich als Zierpflanzen.

Peter Winter: „Für die Binding Biere nutzen wir daher weiterhin die bewährten Hopfensorten unserer Vertragsbauern. Der Hopfen aus dem Lehrgarten dient der Anschauung – und natürlich auch der Verschönerung des Geländes, sobald sie ihre volle Pracht entfalten.“

Binding-Brauerei
So, wie die wahre Seele Frankfurts und ihrer Menschen, so ist auch ihr Bier. Binding, gebraut im Herzen seiner Heimatstadt – und das seit mehr als 145 Jahren. Es war der 1. August 1870, als Namensgeber Conrad Binding sein eigenes Brauhaus gründete und damit den Grundstein für die heutige Binding-Brauerei legte. Dass dabei jeder Bierliebhaber auf seine Kosten kommt, dafür sorgen engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich die Tradition von Conrad Binding fortsetzen. Mit der regional bekannten Marke Binding mit Sorten wie dem feinherben Binding Römer Pils oder dem malzaromatisch-würzigen Binding Export, mit saisonalen Spezialitäten wie dem naturtrüben Binding Naturtyp, dem Festbier von Binding oder Carolus der Starke sowie mit dem alkoholfreien Braumeisters Kraftmalz bietet das Sortiment der Binding-Brauerei heute für jeden Geschmack das Richtige. Nicht nur in der Gastronomie und im Handel haben die Biere der Binding-Brauerei ihren festen Platz. Auch bei vielen Veranstaltungen wie dem Museumsuferfest, dem Schweizer Straßenfest oder beim Frankfurter Oktoberfest ist Binding dabei.

Bei Rückfragen:
Claudia Geisler
Tel.: (0 69) 60 65 155
c.geisler@radeberger-gruppe.de

Bildunterschriften:

Bild 1: Die Brauerlehrlinge mit Binding Produktionsleiter Sven Rumbler

Bild 2: Viola Tuchel, Steffen Kleine, Simon Latz und Lukas Heuer (v. l.).

Neuer Hopfengarten am Sachsenhäuer Berg
Neuer Hopfengarten am Sachsenhäuer Berg