Archiv - Pressemitteilungen Radeberger Gruppe

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14.07.2017

Bio leben: Bionade lädt zu Mitmach-Aktionen ein

Im Biosphärenreservat Rhön werden wieder die Ärmel hochgekrempelt: Am 17. Juli lädt Bionade zum praktischen Naturschutz ein: Gemeinsam mit Schülern der Udo-Lindenberg-Schule in Mellrichstadt und der Dr.-Alfred-Hauser-Schule in Ostheim wird am Ufer des Heimatflusses Streu kräftig angepackt. 

Mit seinen rosafarbenen Blüten sieht das Indische Springkraut harmlos aus. Und dass seine Samen bei Berührung bis zu sieben Meter weit ausspringen – daher der Name –, wirkt eher amüsant als bedrohlich. Aber genau dies ist so tückisch: Durch den Springmechanismus verbreitet sich das Gewächs in Windeseile und verdrängt selbst die widerstandsfähigsten heimischen Pflanzen. Auch im Biosphärenreservat Rhön, in dem es ursprünglich durch den Menschen ausgebracht wurde, bevor man von seiner rasanten, invasiven Ausbreitung wusste.

17. Juli  Anpacken und Lernen

„Deshalb packen wir an und engagieren uns für die schützenswerte Vielfalt in unserer Heimatregion an einem Teilstück der Streu, das wir als Flusspate betreuen“, so Wolfgang Bufe, Geschäftsführer bei Bionade. „Unter Anleitung des Landschaftspflegeverbandes Rhön-Grabfeld (LPV) und des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) wollen wir die weitere Ausbreitung des Indischen Springkrauts verhindern, Abfall beseitigen und Nisthilfen anbringen.“ Tipps für den aktiven Wasserschutz runden den Aktionstag ab.

Für den Aktionstag am 17. Juli hat Bionade fleißige Mithelfer gefunden: Schüler der Udo-Lindenberg-Schule in Mellrichstadt sowie der Dr.-Alfred-Hauser-Schule in Ostheim werden sich Gummistiefel und Handschuhe überstreifen, um das Indische Springkraut sprichwörtlich an der Wurzel des Übels zu packen. „Für erfrischend kühle Bionade wird natürlich gesorgt sein“, verspricht Susanne Seufert von Bionade.

21./22. Oktober  Trinkwasser pflanzen

Um die Biodiversität der Region langfristig zu schützen, plant Bionade bereits weitere Aktivitäten. Eine davon: Am Wochenende des 21. und 22. Oktober wird der Bionade Trinkwasserwald erweitert. Gemeinsam mit der Umweltinitiative Trinkwasserwald® e.V. sollen bestehende Nadelwald-Monokulturen in der Rhön zu natürlichen Mischwäldern umgebaut werden, um die Grundwasserressourcen nachhaltig zu bewahren. Die Pflanzaktion wird ergänzt durch Expertenvorträge zu den Themen „Wasserschutz“ und „Biodiversität“. Führungen vom Heimatfluss Streu in den Bionade Trinkwasserwald runden das geplante Programm ab.

 

Hintergrundinformation Flusspatenschaft

Seit Mai 2016 ist Bionade offizieller Flusspate für ein Teilstück der Streu, einem 42 Kilometer langen Zufluss zur fränkischen Saale. Ziele der Patenschaft sind die Bewusstseinsbildung zum Thema Gewässerschutz, die Renaturierung des Flussabschnitts nahe dem Betriebsgelände, die Gestaltung von natürlichen Uferbereichen und die Bewahrung und Optimierung der Lebensräume bedrohter heimischer Tier- und Pflanzenarten. Dies alles kann natürlich nicht „über Nacht“ erreicht werden. Daher plant Bionade gemeinsam mit Akteuren aus der Region – dem Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld (LPV) und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) – die sukzessive Umsetzung im Laufe der kommenden Jahre.

 

Über Bionade
Die BIONADE GmbH in Ostheim (Biosphärenreservat Rhön) ging 1995 aus der dort ansässigen Privatbrauerei Peter hervor und gehört heute zur Radeberger Gruppe. Bionade wird rein biologisch hergestellt durch Fermentation natürlicher Rohstoffe nach dem Brau-Prinzip. Mit dieser Innovation schuf Bionade einen eigenen Markt und ist heute in den Sorten Holunder, Litschi, Kräuter, Ingwer-Orange, Streuobst, Himbeer-Pflaume, Zitrone-Bergamotte und Schwarze Johannisbeere-Rosmarin erhältlich. Für die Herstellung des beliebten Erfrischungsgetränks verwendet Bionade gemäß des hauseigenen Reinheitsgebots ausschließlich natürliche Aromen, Extrakte und Säfte, die zu 100 % aus ökologisch zertifiziertem Anbau stammen.

Mehr unter: www.bionade.de

 

Pressekontakt:
BIONADE GmbH
Beate Balzert
presse@bionade.de
T (0 97 77) 910 18 27
F (0 97 77) 910 18 16

 

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